Kulturkollektiv

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18 Kommentare zu “Kulturkollektiv
  1. Na endlich! (: Die Alte war… suboptimal ranzig. ;D
    Ein Terminkalender, ein Terminkalender! \(^_^)/

  2. Lisette Freigeist sagt:

    Yeah, ihr seit superhelden spitze 🙂

    und zum abschied und als liebe Worte ein Gedicht.

    Du sollst nicht länger die Dinge nehmen aus zweiter und dritter Hand, noch schauen mit den Augen der Toten, noch dich nähren von den Schattengebilden in Büchern,
    du sollst auch nicht schauen durch meine Augen, noch die Dinge nehmen von mir,
    du sollst lauschen nach allen Seiten und sie filtern durch dich selbst.

    Walt Whitman (1819 – 1892)

  3. rene ohne kohle sagt:

    ihr seit der beste club in der ganzen region schade das es soein club wie euch nicht in goslar gibt ich komme immer gerne zu euren veranstalltungen weil ihr das beste team seit die leute sind alle nett und freundlich ich freue mich schon auf das nächste event mit euch ihr könnt mich auch alle adden bei facebook unter Rene Ohne Kohle

    bis demnächst lg rene ps: so höre erstmal noch schönen chilligen G.O.R und DUPSTEP von mir selber zusammen gemischt und verfeinert in schnelligkeit und langsame dup moves

  4. verena sagt:

    Das Stilbrvch-Projekt darf nciht sterben!!!!!
    Ich bin als nicht-mehr-immatrikulierte Frau soo gerne in diesem Club, weil hier eine so sympathische, freundliche, menschliche und respektvolle Atmosphäre herrscht, wie in keinem anderen Club in 50 km Umkreis. Sogleich ist es ein vibrierender, lebendiger melting-pot an künstlerischen Ausdrücken, sei es in Deko, Musik oder anderer Kulturarbeit, der im Austausch auch mit Nicht-Göttinger Gruppen steht. Das ist so in der Form ganz einzigartig und immens wichtig für Göttingen. Hier ist tatsächlich HERZ-Einsatz der vielen, überwiegend ehrenamtlich tätigen Menschen zu spüren. Da ist Begegnung möglich.
    Ich rufe alle studierenden, wahlberechtigten Frauen auf, mit Ihrer Wahl ein Fortbestehen des Stilbrvch in seiner gegenwärtigen Organisationsform ZU UNTERSTÜTZEN.

  5. Thore Sabberkopf sagt:

    das ist super scheiße!

  6. der kritiker sagt:

    Wenn man ehrlich wäre würde man an dieser Stelle zugeben, dass das Stilbruch einen klaren Kundenkreis hat und es überhaupt kein Interesse daran gibt, diesen Kundenkreis zu erweitern.

    Ich denke wenn man tatsächlich das Stilbruch für alle Studenten schaffen will, dann könnte man ja z.b. im kommenden Sommer Fussballspiele der WM übertragen.

    Das würden sich garantiert viele Studenten/innen wünschen!

    • kritische praxis sagt:

      Was Viele wollen ist nicht unbedingt immer das (ethisch) Beste. Beispielsweise hatte eine Mehrheit der Bevölkerung dieses Landes vor über 75 Jahren einer anti-sozialen, menschenverachtenden Ideologie zugejubelt.
      Aus eigener Erfahrung muss ich übrigens sagen, dass ich sehr positiv vom stilbrvch angetan bin und besonders vor den ehrenamtlich Arbeitenden eine Hochachtung habe.
      Außerdem kann jede/r montags 19:30 h dort vorbei kommen und sich einbringen oder eine Veranstaltung anfragen/buchen/vormerken/sich absprechen/Vorschläge machen … (Das steht übrigens auch im Text oben drin.)
      Nicht nur konsumieren, sondern sich auch mal selber einbringen. Das kann auch Freude machen. Trau dich!
      Im Übrigen ist Männer-Profi-Fussball derart mainstream und läuft in zig Kneipen oder öffentlich, dass ich mich eher um andere nicht minder interessante, sportlich wertvolle (Nischen-)Sportarten sorge, die möglicherweise verdrängt werden. Nichts gegen Fußball, aber es gibt eben noch mehr zwischen Himmel und Erde.

  7. Senior Vivo sagt:

    Ja, Fußball gucken zur WM im Stillbrvch wäre mal ne geile Aktion. Ich würde es außerdem geil finden, wenn die Angestellten im Stillbrvch ihr Gehalt, das von den Studierenden kommt an Flüchtlinge spenden und in Zukunft alle Arbeiten Ehrenamtlich erledigt werden.

    • friendly-person sagt:

      Senior Vivo,

      vorweg, es gibt keine „angestellten“ des stilbrvchs.

      kompensiert werden im brvch bis zu sechs leute (siehe oben, #13), die z.b. arbeit machen, die sonst keine_r macht. „bezahlt“ werden sie nicht, da mitnichten von einem lohn zu reden ist: wenn mensch 175,- bekommt, dafür aber z.b. 50-60h arbeitet, ist das irgendwo zwischen selbstausbeutung und schmerzensgeld. letzteres daher, weil tendenziell die arbeit kompensiert wird, die wirklich ätzend ist oder die niemand sieht. sowas wie: als letzte_r (nüchtern) da sein und abschließen. putzen. komplette, flaschengenaue inventuren vor und nach jeder VA machen. putzen. lager aufräumen. putzen. brandschutz machen. abrechnungen/anmeldungen mit dem asta koordinieren, etc. pp.
      es gibt einige kollektivistas, die so viele stunden ehrenamtlich im brvch arbeiten, dass davon auszugehen ist, dass ihnen eben diese stunden fehlen, um z.b. einer erwerbsarbeit nachzugehen. nur müssen leider alle –auch sich übers maß engagierende menschen– auch irgendwann mal miete zahlen, einkaufen und sowas. genau das federn die SB-stellen etwas (!) ab.
      diesen menschen, nun vorzuschlagen, sie könnten auch auf die 175,- verzichten, finde ich … naja … reichlich bemüht, einen kritikpunkt zu konstruieren. findest du es eigentlich gut, menschen, die sich selbst für ne coole sache ausbeuten, vorzuschlagen, dass sie auch noch absoluter ausbeuten könnten?!? o.O

  8. Viele Studenten sagt:

    Wenn man mal ganz ehrlich wäre müsste man auch zugeben, dass ein weiteres „Fussballangebot“ zur WM einfach nicht nötig ist. Im ZHG wird sicher wieder Fussball ausgestrahlt wie zu jeder WM, ebenso wie in jeder größeren Kneipe die über einen Fernsehr verfügt.

    Außerdem finde ich es etwas unfair davon auszugehen, das „alle“ Studenten die Fussballspiele sehen wollen. Natürlich kann man das versuchen aber ich denke nicht, dass die die Fussballspiele sehen wollen dafür ins Stilbruch gehen. Und die Studenten die die Spiele nicht sehen wollen würden eh nicht kommen 😉

    Klar ist das Stilbruch offen für alle Studenten, das habe ich als Gast nie anders empfunden. Aber man muss auch zugeben, dass bestimmte Lokale einfach ein bestimmtes Publikum ansprechen und es äußerst schwierig ist es allen recht zu machen.

  9. friendly-person sagt:

    das brvch ist ein DIY-laden: mach was, dann passiert was!

    ich für meinen teil engagiere mich für das, von dem ich denke, das es fehlt. (und fußball, das nebenbei, fehlt in göttingen eigentlich eher nicht; vor allem nicht zur wm.) im zweifel organisiere ich etwas, das mir spaß macht. da ich das freiwillig und ohne entlohnung in meiner freizeit tue, würde ich einen teufel tun und mich an irgendetwas halten wollen, das mir eine andere person oder ein gremium vorsetzt. es ist schließlich *meine* freizeit!
    wer einen master-plan fordert, was alles gut oder wünschenswert an kulturprogramm rund um die uni wäre, der muss leider auch darlegen, wie das zu machen sein soll. vor allem finanziell.
    so wie es ist, ist das stilbrvch vielleicht wirklich sehr unperfekt und verbesserungswürdig. ich bin allerdings auch wirklich neugierig, wie man das strukturell anstellen könnte. denn ich habe bisher noch keinen stichhaltigen plan gesehen, in dem dargelegt wird, wie man mit derart wenig geld (ca. 18.000 im jahr), so viel kulturleben auf die beine stellen kann.

    ich meine, trotz dieses „fehlers“ im KK/stilbrvch-konzept gab es in den vergangenen drei jahren z.b. das hier (und die liste ist sehr unvollständig): kunstausstellungen, open mic, pantomime, tanzabende, siebdruck, diverse workshops, wunschparties, konzerte, konzerte, konzerte, parties, parties, parties, salsa-abende, kleinkunstabende, ballett, deko-und bastelraum (openspace), kulturtheken, theater, freie filmeabende, usw. und so fort.

  10. Bastala sagt:

    Jippie, jawollo, geiler Scheiß!

  11. alex_WiddoW sagt:

    Nice auflage, machst du auch trance?

  12. das Stilbrvch war für mich immer ein Ort an dem man Menschen aller Couleur trifft und sich auch mal unkonventionell unterhalten konnte, ohne Denk- und Redeverbote und ich denke, dass das Kulturkollektiv an diesen Idealen und Dingen auf jeden Fall kratzt mit der „no x no y no z“ Mentalität. Erstens dünnt ihr dadurch die Meinungsvielfalt aus und zweitens grenzt ihr ganz aktiv andersartige aus und schafft eine Ingroup. Ein Club der sich dadurch definiert alle Willkommen zu heissen und Gleichheit propagiert, aber im gleichen Atemzug die Männertoiletten als „unisexklo“ markiert während die Frauentoilette immernoch die Frauentoilette ist. Das ist Sexismus und ihr habt euch auf die Fahnen geschrieben ihr wollt soetwas nicht. Würdet ihr nicht für Gleichheit eintreten wäre es ja eine Sache aber das ist Sexismus nach Definition und damit Heuchelei. Auch dass ich am Anfang der Party ersteinmal gefragt werde ob ich die Känguru Chroniken kenne und im gleichen Atemzug gesagt wird: wenn du nen Nazi siehst, direkt draufhauen. Das ist exakt das Gegenteil von dem was ihr für euch selbst fordert, eine sichere Kuschelzone. Nazis krempelt man ausserdem nicht mit aufs Maul hauen um, sondern nur durch Dialog, wenn man nur nach ihnen schlägt und gegen sie anschreit wird man selbst nur als Feind gesehen, und ein Feind hat immer Unrecht. Die die dir nahe stehen, auf die hörst du und nicht einen aussenstehenden der dir entgegenschreit, dass du Sexist Rassist oder ein scheiß Linker bist. Selbst das „dümmste“ Argument muss entweder widerlegt oder entkräftet werden. Es ist egal wer etwas sagt, die Idee ist die Sache die es zu widerlegen gilt. Genauso ist das aussehen eines Menschen egal, es ist einzig und allein wichtig welche (politischen/ideologischen) Positionen der Mensch vertritt. Die Repressiven Maßnahmen die ihr ergreift sind gut gemeint, aber gehen in die falsche Richtung und mal ganz ehrlich, die meissten eurer Regeln könnte man ersetzten durch „du hast Menschenverstand, benutze ihn bitte“.

    es ist schade dass ihr durch diese Reglementierung und Infantilisierung diesen schönen Club zu einer Kindertagesstätte anstatt einem Marktplatz der Kultur zu machen. Mir scheint es fast als hätte das Kulturkollektiv die gleiche Meinungsdiversität wie das Borg-Kollektiv. Bitte lasst das Stilbrvch nicht zu einer Monokultur verkommen, es ist so ein schöner Ort und viel mehr als das.

    So long

    https://www.youtube.com/watch?v=5TnYvt89K3U

    PS: ich erwarte eigentlich, da die Kommentare moderiert sind, dass dieser Kommentar nicht freigeschaltet wird, da ich das KK so einschätze, das ich durchs Gedankenyoga bestimmt in eine der Kategorien falle, und daher inhaltliche Kritik als invalid erklärt wird
    „RassistInnen, NationalistInnen, homophobe Arschlöcher und andere menschenverachtende Menschen bleiben zu Hause“

    • irgendein Mensch sagt:

      In vielen deiner Punkte hast du meiner Meinung nach absolut recht.

      Folgendes möchte ich zu dieser Diskussion beitragen:
      Bevor dein Kommentar hier freigeschaltet wurde, wurde er über den Verteiler des Kulturkollektivs geschickt. Aus dieser E-Mail waren sowohl deine angegebene Mailadresse, als auch die vollständige IP-Adresse, von der dein Kommentar verfasst wurde, ersichtlich. Ich finde es höchst bedenklich, dass so sensible Daten wie Mail- und IP-Adresse einer Person so unbedarft über einen Verteiler geschickt werden, von dem vermutlich keiner so genau weiß wer eigentlich alles drauf ist.
      Zudem findet sich auf dieser Website hier keinerlei Info dazu welche Daten überhaupt und zu welchem Zweck gespeichert werden, obwohl das nach §13 TMG vorgeschrieben ist.

      Insgesamt ist das ein Aspekt, in dem sich die von dir angesprochene „Heuchelei“ widerspiegelt: Auf der einen Seite hat man den Eindruck, dass dem Kulturkollektiv als „linke“ Gruppierung Datenschutz wichtig ist oder zumindest sein sollte. In Protokollen von Sitzungen/Treffen, die über oben genannten Verteiler geschickt werden, finden sich Forumlierungen wie „Mensch sagt“ oder „C kümmert sich um …“, um die Privatsphäre dieser Personen zu respektieren. Das finde ich gut so, aber es passt nunmal absolut gar nicht zu den oben beschriebenen Gegebenheiten.

      PS: Als Mailadresse habe ich info@stilbrvch.de angegeben, da ich nicht möchte, dass meine Daten ohne mein Einverständnis unbedarft an irgendwelche Personengruppen weitergegeben werden oder dies zumindest potentiell geschehen könnte. Falls ein Bestätigungslink oder ähnliches per Mail geschickt wird, kann ich diesen nicht anklicken und bitte die Admins diesen Kommentar trotzdem entsprechend zu aktivieren und freizuschalten.

      • Kollektiv sagt:

        Hallo,

        eine Verletzung der Privatsphäre war zu keinem Zeitpunkt beabsichtigt! Zudem kann die Identität aufgrund der weitergeleiteten Informationen in dem konkreten Fall nicht ermittelt werden. Die E-Mail Adresse war unseres Erachtens nach fikitiv und die IP-Adresse eine dynamische eines großen Providers, sodass diese nicht zurückverfolgt werden kann. Nichts desto trotz wird dies kritisch thematisiert werden und wir entschuldigen uns dafür.

  13. Kollektiv sagt:

    Danke für den Input. Die Kommentarspalte scheint uns der falsche Ort, die Themen zu besprechen, die angerissen werden. Wenn dir das Thema am Herzen liegt, komm doch einfach mal montags im Plenvm vorbei, dann unterhalten wir uns produktiv darüber, was anders und besser gemacht werden kann.

  14. Kollektiv sagt:

    Ein Kommentar der Moderation:

    Bitte nehmt es uns nicht übel, wenn euer Kommentar nicht sofort freigeschaltet wird. Wir bekommen extrem viel Spam und da kann es passieren, dass ein richtiger Kommentar beim filtern untergeht.

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